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Deutschland braucht mündige Bürger

21 Februar 2026

Nicht Politiker stürzen Deutschland ins Verderben – es ist der Wähler

Frank Wiekhorst, Februar 2026

„Erst Shitstorm. Dann Geständnis. Dann Dschungel-Krone. Der Fall Gil Ofarim ist kein Promi-Klatsch, sondern eine kleine, sehr deutsche Lehrstunde: Wir empören uns im Turbogang, wir urteilen im Sekundentakt, wir fühlen uns dabei auf der richtigen Seite – und wir vergessen genauso schnell, was wir angerichtet haben. Ein Hotelmitarbeiter steht am Pranger, bekommt Drohungen, sein Leben wird zur Zielscheibe. Später stellt sich heraus: Die Geschichte stimmt so nicht; Ofarim räumt es im Verfahren ein. Und Jahre später wählen Millionen denselben Mann im Fernsehen zum „Dschungel-König“.

Das ist deutsches Moralverständnis im Schnellwaschgang: heiß empört, kalt vergessen. Und bevor wir so tun, als beträfe uns das nicht: Auch diese Zuschauer sind Bürger. Auch diese Zuschauer gehen wählen.

Ich sage es bewusst hart: Wir haben es uns in Deutschland in einer bequemen Unmündigkeit eingerichtet.

Und nein – ich meine damit nicht, dass wir ein Volk aus Idioten wären. Deutschland ist voll von klugen Menschen. Genau deshalb ist es so peinlich, wenn wir uns kollektiv so verhalten.

Denn diese Unmündigkeit ist keine Frage des IQ. Sie ist eine Entscheidung. Ein Komfortmodell. Eine organisierte Ausrede.

Wir tun so, als könne man Realität abwählen. Als wäre Mathematik eine Meinung. Als wären Voraussetzungen verhandelbar, wenn man nur laut genug empört ist.

Und wenn jemand die Rechnung auf den Tisch legt, passiert nicht: „Okay, lass uns verstehen.“ Es passiert: „Wie kannst du es wagen.“

Und genau da kippt es: Aus Analyse wird Anklage. Aus Lösung wird Verdacht. Aus Verantwortung wird Moraltheater.

Wer nüchtern fragt „Was ist die Lage?“ bekommt nicht selten die Antwort „Was bist du für ein Mensch?“

Wer sagt „Das kostet“ wird behandelt, als hätte er „Das ist mir egal“ gesagt.

Wer an Stellschrauben dreht, wird von Haltungsakrobaten, Gesinnungsprüfern und Kommentar-Richtern nicht nach Wirkung beurteilt, sondern nach Gesinnung.

Und das ist die bequemste Form der Unmündigkeit: Man muss nichts durchrechnen, wenn man es moralisch aburteilen kann.

Und hier kommt die übergeordnete moralische Bewertung, die wir uns nicht mehr wegmoderieren sollten: Diese Bequemlichkeit ist nicht nur dumm – sie ist charakterlich fragwürdig.

Denn während wir unsere Komfortzone verteidigen wie eine heilige Stätte, verspielen wir die Zukunft der nachfolgenden Generation. Wir leben auf Kredit – nicht nur finanziell, sondern moralisch.

Das ist maximale Egozentrik: „Hauptsache, es bleibt für mich so.“ Das ist maximale Verantwortungslosigkeit: „Sollen die nach uns das Problem lösen.“ Und ja: Das ist ein Armutszeugnis.

1) Die deutsche Spezialität: Empörung statt Urteilskraft

Wir sind ein Land, das gern von „Bildung“ spricht. Und gleichzeitig erstaunlich oft so handelt, als sei Verstehen optional.

Urteilskraft ist nicht, viele Fakten zu kennen. Urteilskraft ist, die Struktur eines Problems zu akzeptieren – auch wenn sie weh tut.

Genau das verweigern wir. Und wir haben dafür eine elegante Ersatzhandlung erfunden: Empörung.

Empörung ist wunderbar. Sie fühlt sich an wie Moral. Wie Mut. Wie Handlung. In Wahrheit ist sie oft nur: die Weigerung, Konsequenzen zu akzeptieren.

Und im Netz wird daraus ein Volkssport. Da sitzen sie dann, die Netz-Moralisten, die Kommentar-Richter, die Tugendwächter – und verteilen Haltung wie Konfetti.

Das Problem: Konfetti trägt keine Rente. Konfetti senkt keine Energiepreise. Konfetti macht kein Land handlungsfähig.

2) Die Wohlstandsillusion: Weltklasse ohne Weltklasse-Einsatz

Wir müssen über Wettbewerbsfähigkeit reden, ohne sofort in die Empörung zu flüchten.

Denn Deutschlands Wohlstandsillusion ist simpel: Wir halten Ergebnis für ein Recht und Voraussetzungen für eine Zumutung.

Wir leben, als wäre Wohlstand ein Naturgesetz – und Arbeit ein Verstoß gegen die Menschenwürde.

Wir verwechseln Wohlstand mit Gewohnheit. Und Gewohnheit mit Gerechtigkeit.

a) Nettoarbeitstage, Urlaub, Krankheit, Wochenstunden – plus Feiertage

Wer über Wettbewerbsfähigkeit redet, sollte nicht mit Gefühlen anfangen, sondern mit Zeit. Deutschland liegt bei der tatsächlichen Wochenarbeitszeit im Durchschnitt bei 33,9 Stunden – unter dem EU-Durchschnitt von 36,0. Vollzeit ist mit 40,2 Stunden fast identisch zum EU-Wert; der Unterschied steckt also in Struktur und Teilzeit.

Dazu kommt: Im Schnitt werden rund 15,1 Krankheitstage gemeldet.

Und jetzt zum Urlaub – maximal belastbar, ohne Schönrechnen und ohne Statistik-Tricks:

Der gesetzliche Mindesturlaub liegt bei 20 Tagen (bei 5‑Tage‑Woche). Viele haben mehr, klar. Aber für eine konservative Rechnung nehmen wir genau diesen Mindestwert.

Und dann sind da noch die Feiertage. Die behandeln wir gern, als kämen sie direkt aus dem Himmel und hätten mit Wettbewerbsfähigkeit nichts zu tun. Tun sie auch. Nur: In der Bilanz fallen sie trotzdem auf die Erde. Im Bundesschnitt fielen gesetzliche Feiertage, die auf Werktage (Mo–Fr) fallen, auf 9,69 Arbeitstage (2023) und 10,50 Arbeitstage (2024) – je Bundesland im Mittel.

Wer jetzt immer noch glaubt, das sei alles „nur ein Gefühl“, kann es sich in Wochen umrechnen – ganz ohne Drama, nur mit Grundschule:

  • 2023 (konservativ, Mindesturlaub): 20 Urlaub + 15,1 Krankheit + 9,69 Feiertage = 44,79 Tage. Das sind 8,96 Wochen (bei 5‑Tage‑Woche). Bezogen auf 52 Wochen sind das 17,2 % eines Jahres.
  • 2024 (konservativ, Mindesturlaub): 20 + 15,1 + 10,50 = 45,60 Tage = 9,12 Wochen. Das sind 17,5 % eines Jahres.

Fast ein Fünftel des Jahres ist weg – und das ist die konservative Unterkante.

Und bevor jetzt jemand „aber das stimmt doch nicht“ ruft: Destatis weist in seiner Kennzahl „tatsächlich genommene Urlaubstage“ sogar höhere Werte aus. Ich rechne hier bewusst nicht damit, weil ich maximal belastbar bleiben will – aber wer es nachlesen möchte, findet es dort.

Pointe: Wir wollen Weltklasse – aber bitte mit dem Einsatz eines Landes, das sich innerlich schon im Vorruhestand eingerichtet hat.

Anklage: Das ist die Wohlstandsillusion in Reinform: Wir wollen die Früchte der Leistung, aber wir erklären den Baum zur Zumutung.

b) Der Teil, den Unternehmen selbst in der Hand haben: Meetings – und Homeoffice

Natürlich gibt es Hebel im Unternehmen. Produktivität ist nicht nur Steuerrecht und Tarifrunde. Produktivität ist auch: Wie wir arbeiten.

Und da fällt eine deutsche Spezialität auf, die man kaum noch ironisch überhöhen kann: die Meeting-Kultur. Wir bauen uns eine Parallelwelt aus Jour fixes, Syncs, Alignments und „kurzen“ Calls, bis der Kalender aussieht wie ein Tetris-Spiel – und am Ende hat trotzdem niemand entschieden.

Meetings sind bei uns oft wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften: Sie fühlen sich nach Arbeit an. Sie sind aber häufig nur die elegante Form, Verantwortung zu vermeiden.

Und wenn jemand das anspricht, kommt nicht selten die liturgische Antwort der deutschen Organisationsreligion: „Wir nehmen das mal mit.“

Und dann ist da noch die Homeoffice-Forderung der Laptopklasse. Für Menschen, die in der Fertigung stehen, in der Hotellerie schuften oder im Gesundheitswesen Schichten schieben, muss das wie blanker Hohn wirken: Ihr bleibt bitte vor Ort – wir diskutieren derweil unser Grundrecht auf Jogginghose.

Natürlich kann Homeoffice sinnvoll sein. Es kann Fokus schaffen, Wege sparen, Familien entlasten. Aber es ist kein Grundrecht. Und die Entscheidung darüber gehört nicht in die Hände von Twitter, Betriebsratspoesie oder Kulturkampf-Kolumnen – sondern in die Hände der verantwortlichen Führungskraft, die Leistung, Teamdynamik und Ergebnis zu verantworten hat.

Und ja: Nicht selten besteht – und nicht ganz zu Unrecht – der Verdacht, dass Homeoffice als bequeme Ausrede für geistige Abwesenheit genutzt wird. Man ist „online“, aber nicht da. Man ist „verfügbar“, aber nicht greifbar. Man ist im Call, aber nicht im Thema. Status grün – Kopf aus.

Und nein: Das ist nicht Politik. Das ist Führung.

c) Streiks als Reflex: Das Signal nach außen

Und dann kommt der deutsche Reflex, der in keiner Standortbroschüre steht: Wir antworten auf strukturelle Probleme nicht zuerst mit Produktivität, sondern mit Stillstand. ÖPNV. Bahn. Flughäfen. Öffentlicher Dienst. Und ja: auch Kitas – weil man eine Volkswirtschaft am zuverlässigsten bremst, indem man dafür sorgt, dass Eltern nicht arbeiten können.

Das ist alles jeweils für sich begründbar. Aber in der Summe ist es ein Muster. Und Muster senden Signale. International liest sich das nicht wie „soziale Marktwirtschaft“, sondern wie: Deutschland liefert – aber nur, wenn gerade niemand schlechte Laune hat.

Wir nennen das dann „Druck aufbauen“. Der Rest der Welt nennt es: Planungsrisiko.

Pointe: Wir verkaufen Verlässlichkeit – und liefern Überraschungseier.

Die dicken Brocken (Auswahl, überregional, seit 2020):Sept–Okt 2020: ver.di – Warnstreiks im ÖPNV (viele Städte) und in der TV‑ÖD‑Runde (Bund/Kommunen) – Kitas, Verwaltungen, Müll, Nahverkehr betroffen. – Aug–Sep 2021: GDL – mehrtägige Bahnstreiks bei der Deutschen Bahn – starke Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr. – Frühjahr 2022: ver.di – Warnstreiks im Luftverkehr (Flughafensicherheit/Bodenpersonal) – Flugausfälle und Verspätungen an mehreren Flughäfen. – Jan–Apr 2023: ver.di + dbb – breite Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst (Bund/Kommunen) – Kitas, Verwaltungen, Kliniken, Müll, ÖPNV. – März/April 2023: EVG – Warnstreiks im Bahnverkehr (DB und private Bahnen) – bundesweite Zugausfälle. – Jan–Feb 2024: GDL – erneute, mehrtägige Bahnstreiks – massive Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr. – Feb–Frühjahr 2024: ver.di – koordinierte Warnstreiks im ÖPNV und an Flughäfen – großflächige Ausfälle im Nahverkehr, viele Flüge gestrichen/verspätet.

3) Die Illusion: Man kann Bedingungen wegdiskutieren

Hier ist der Kern, und er ist bitter:

Wir haben uns angewöhnt, Bedingungen wie Meinungen zu behandeln.

  • Demografie? „Da muss die Politik halt was machen.“
  • Energiepreise? „Da sollen die Unternehmen halt zahlen.“
  • Sicherheit? „Da soll jemand anderes Verantwortung übernehmen.“
  • Bildung? „Da muss das System halt besser werden.“

Alles soll „das System“ richten. Nur bitte ohne Preis. Ohne Zumutung. Ohne Wandel.

Das ist keine soziale Haltung. Das ist Selbstentmündigung.

Und das Absurde daran: Wir nennen es dann auch noch „Respekt“.

4) Warum das gefährlich ist: Unmündigkeit macht abhängig

Ein Land, das die Mathematik abwählt, wird nicht „menschlicher“. Es wird abhängig.

Abhängig von: – immer neuen Versprechen, – immer neuen Schulden, – immer neuen Sündenböcken, – immer neuen Regeln, die die Realität nicht ändern.

Und irgendwann kommt der Punkt, an dem die Realität nicht mehr diskutiert, sondern durchgesetzt.

Dann ist die Empörung nicht mehr nur zum Fremdschämen. Dann ist sie irrelevant.

Wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass wir die Probleme Deutschlands an Politiker outsourcen können. Wir alle sind gefordert.

Wie kommen wir in Deutschland darauf, denen zu vertrauen, die uns immer sagen, was andere tun müssen? Klar: So gewinnt man Wahlen.

Aber seit Jahrzehnten strafen wir jene ab, die uns die Wahrheit sagen – und schleppen uns von Wahl zu Wahl.

Das ist nicht das Resultat schlechter Politiker. Das ist die Konsequenz, dass wir die süßen Lügen immer wieder bereitwillig schlucken.

5) Der Ausweg ist simpel – und unbequem

Erwachsen sein heißt nicht, kalt zu sein. Erwachsen sein heißt, die Bedingungen des Lebens zu akzeptieren.

Das beginnt mit einem Satz, den wir wieder lernen müssen:

„Ich will verstehen, bevor ich urteile.“

Und mit einer zweiten Zumutung:

„Wenn ich ein Ergebnis will, muss ich die Voraussetzungen akzeptieren.“

Wer das nicht aushält, wird weiter wählen wie ein Kind, das glaubt, man könne den Winter abbestellen.

6) Einladung: Weniger Empörung, mehr echte Demokratie

Ich schreibe das nicht, um Menschen zu beschämen. Ich schreibe es, weil ich dieses Land für fähig halte.

Aber wir müssen aufhören, als dumpfes, durch Konsum betäubtes Wahlvolk vor uns hin zu vegetieren.

Die neue Unmündigkeit heißt: Feed

Egal ob öffentlich-rechtlicher Rundfunk oder NIUS, egal ob Instagram oder irgendein anderes soziales Netzwerk: Wir alle hängen in einer Meinungs-Matrix.

Ausgeklügelte Algorithmen berechnen aus unserem Verhalten, welche Botschaften uns am zuverlässigsten in eine Richtung schieben.

  • Die einen werden in die linke Ecke gepusht: soziale Ungerechtigkeit, ausbeutende Unternehmer, Milliardäre als Welterklärung.
  • Die anderen werden in die rechte Ecke gepusht: verpfuschte Energiewende, EU, Migration als Welterklärung.

Das Muster ist identisch. Nur die Tapete ist anders.

Und weil es so bequem ist, nennen wir das dann „Informiertsein“.

Politik als Überlebensmodus

Wer sein politisches Mandat behalten will, braucht Anhängerschaft. Er braucht Aufmerksamkeit. Er braucht Empörung. Er braucht Lager.

Was er nicht zwingend braucht, ist Lösungskompetenz.

Denn Lösungen sind unbequem: Sie kosten Geld, sie kosten Komfort, sie kosten Stimmen.

Also wird nicht geführt, sondern gefüttert: mit Narrativen, mit Feindbildern, mit moralischer Aufrüstung.

Zielsetzung: zwei Amtsperioden überleben – dann ist die Versorgung gesichert.

Die Rechnung zahlen andere. Später. Wie immer.

Die unbequeme Wahrheit

Politiker lösen keine Probleme. Sie können höchstens Lösungsskizzen entwerfen.

Umsetzen muss das Volk. Also wir.

Und genau deshalb ist die deutsche Komfort-Dummheit so gefährlich: Wir delegieren Verantwortung an Menschen, die sie gar nicht tragen können – und bestrafen jeden, der uns daran erinnert.

Wenn jemand versucht, aus dieser Scheinwelt auszubrechen und nüchtern die Lage zu beschreiben, passiert wieder das gleiche Ritual:

Nicht „Lass uns verstehen.“ Sondern: „Wie kannst du es wagen.“

To be continued

Der nächste Text heißt: „Aufklärung 2.0“.

Kontakt: www.wiekhorst.com


Quellen (gesammelt)

Gil-Ofarim-Block

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Gil_Ofarim
  • https://www.welt.de/politik/deutschland/article698a4738522c438350e40c5f/gil-ofarim-ist-es-denn-nie-vorbei-hotelmitarbeiter-aus-leipzig-aeussert-sich-erstmals-zu-antisemitismus-eklat.html
  • https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/dschungelcamp/id_101118688/dschungelcamp-gil-ofarim-bricht-sein-schweigen-zum-davidstern-skandal.html

Arbeitszeit/Urlaub/Krankheit/Überstunden

  • https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Arbeitsmarkt/Wochenarbeitszeiten.html?templateQueryString=STEUTE&templateQueryString=STEUTE
  • https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?oldid=473885
  • https://www.destatis.de/EN/Themes/Labour/Labour-Market/Quality-Employment/Dimension2/2_2_VacationEntitlement.html
  • https://www.destatis.de/EN/Themes/Labour/Labour-Market/Quality-Employment/Dimension2/2_2_VacationDaysActuallyTaken.html
  • https://www.destatis.de/EN/Themes/Labour/Labour-Market/Quality-Employment/Dimension2/2_3_StaffSickLeave.html
  • https://www.baua.de/EN/Topics/Monitoring-evaluation/Figures-data-facts/Working-time-reporting

Feiertage auf Werktagen

  • Eigene Berechnung auf Basis amtlicher Feiertagsregelungen der 16 Bundesländer; Methodik dokumentiert in Excel (Blatt „Methodik_Quellen“). Ergebnis: 2023 = 9,69; 2024 = 10,50 Arbeitstage im Bundesschnitt pro Bundesland.

Streiks – Übersichten/Beispiele/Statistik

  • https://www.verdi.de/themen/streik
  • https://www.dw.com/de/search/?searchNavigationId=9097&search=streik%20%C3%B6pnv%20verdi
  • https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Arbeitskampf/Arbeitskampf-Nav.html

Frank Wiekhorst

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