Frank Wiekhorst Unternehmensberatung Controlling

Interim Contracting

Beispielprojekte l On Boarding

Industrie – DAX Konzern: Aufbau Management Accounting für Großprojekte

Die Herausforderungen:

Die Lösung:

Das Ergebnis

Ein Portfolio von robusten und reaktiven Prozessen zur kommerziellen Steuerung von Großprojekten, welche das Projekt bis zu einem erfolgreichen Ende (in Budget / in Time) begleitet haben. Insgesamt wurden 8 Teilbudgets, über 250 Einzelrisiken in über 100 Einzelverträgen über 3 Jahre erfolgreich harmonisiert und gesteuert.

Das begleitende Reporting Package war Grundlage für verschiedene Weiterentwicklungen im Bereich des Berichtswesens für das Projektcontrolling des Konzerns.

Die Prozesse wurden danach in einem vergleichbaren Projekt bei einem anderen DAX Konzern wiederholt mit Erfolg angewendet.

  

Industrie – DAX Konzern: High Level Contract Evaluation als Unterstützung des Single Contract Managements

Die Herausforderung:

Mehrere von verschiedenen Parteien geschlossenen Verträge zu einem gemeinsamen Bauprojekt waren nicht aufeinander abgestimmt und wiesen erhebliche Lücken und Mängel auf, z.B.: fehlende Regelungen zur Freistellung der Bauabzugssteuer, steuerliche Regelungen beim Entstehen einer Betriebsstätte, Regelungen zum Gefahrenübergang, Dokumentationsanforderungen, etc.

Die Lösung

Komplette Vertragsanalyse unter Ableitung der Einzelverträge nach

Aufbau von Interfaces zwischen den einzelnen Verträgen und Harmonisierung der einzelnen Verträge, zum Teil auch durch vertragliche Nachverhandlungen.
Aufbau einer Vertragsdatenbank.

Das Ergebnis

Ein dokumentierter und vertraglich abgestützter Projektablaufplan mit

Die gefundenen Erkenntnisse waren Grundlage der Diskussion mit den Contract Managern der jeweiligen Teilprojekte

  

Industrie – DAX Konzern: Sitzverlegung einer Gesellschaft aus dem europäischen Ausland nach Deutschland

Die Herausforderung

Eine Joint-Venture Gesellschaft einer internationalen Investmentgesellschaft und eines deutschen DAX-Unternehmens soll aus dem europäischen Ausland nach Deutschland verlegt werden.
Die Gesellschaft hatte keine Mitarbeiter. Sie war eine reine Abrechnungsgesellschaft für ein gemeinsames Projekt mit einem Jahresumsatz von ca. 150 Mio. €.
Ein entsprechender Business-Plan mit einer überzeugenden Steuerersparnis lag vor. Die Gegenüberstellung der Kosten der Sitzverlegung stand noch aus.

Die Lösung

Ergänzung des Business Planes um die Kostenannahmen der Sitzverlegung und Plausibilitätsprüfung.
Moderation und Projektmanagement des Gesamtvorgangs mit

Das Ergebnis

Die Gesellschaft wurde unter Einhaltung aller rechtlichen und vertraglichen Anforderungen aus dem Joint-Venture Vertrag nach Deutschland verlegt.
Dabei war die Verantwortlichkeit und die rechtliche Zugehörigkeit zu sämtlichen Verträgen zu jedem Zeitpunkt des Übergangs klar definiert.

  

Industrie – DAX Konzern: Harmonisierung der Business Pläne für einheitliche Bewertung

Die Herausforderung

Das Unternehmen hatte eine Kampagne verschiedener Forschungs- und Entwicklungs-projekte gestartet, die in wenigen Jahren einen Gesamtumsatz von 1. Mrd. € erwirtschaften sollten.
Das Gesamtprojektmanagement wurde daraufhin mit verschiedenen Businessplänen beliefert, welche aufgrund unterschiedlichster Bewertungsmaßstäbe nicht vergleichbar waren.
Die Herausforderung bestand darin, einen einheitlichen Bewertungsstandard für die unterschiedlichsten Projekte zu definieren und auszurollen.
Eine besondere Herausforderung war, dass aufgrund verschiedener Konzernvorgaben, wie z.B.: Abzinnsungsvorgaben und Hurdle-Rates sich die Bewertung der Projekte teils verbesserte, aber zum Teil auch verschlechterte. Dieses hatte selbstverständlich Auswirkung auf den Genehmigungsprozess.

Die Lösung

Aufbau einer Portfoliobewertung der einzelnen Projekte auf Basis des Discounted Cashflows mit einheitlicher Verzinsung und risikoklassen abhängigen Hurdle-Rates. Ferner wurden Working Capital Betrachtungen mit in die Bewertung einbezogen.
Neben der rein konzeptionellen Tätigkeit wurden zahlreiche Einzelgespräche geführt, damit die - das Projekt deutlich belastende - kulturelle Kluft zwischen Controlling und Kreativkräften geschlossen werden konnte.
Ferner wurden Schulungen abgehalten, damit die kaufmännische Beurteilung für alle Parteien transparent ist.

Das Ergebnis

Ein allgemeines, transparentes und akzeptiertes Bewertungsverfahren für Projekte der Technolgoieoffensive, welches sich im Einklang mit den Konzernrichtlinien befand.
Ferner eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis der aller involvierten Parteien bezüglich Bewertungsverfahren und eine deutlich verbesserte Kommunikation zwischen den einzelnen Stakeholdern.

  

Industrie – Mittelständischer Konzern: Implementierung strategische Mittelfristplanung

Die Herausforderung

Implementierung eines Vorgehens und eines Tools zur Mittefristplanung des Konzerns.
Für jede der Einzelgesellschaften soll GuV, Bilanz und Cashflow unter Unterscheidung des Base Business und verschiedener optionaler strategischer Initiativen separat geplant werden.
Der Konzern wünschte sich eine einfache automatisierte Konsolidierung der Planungsszenarien unter der Auswahl verschiedener strategische Konzern Initiativen, damit eine flexible Gesamtsicht des in der Diskussion verfügbar ist. (Durch ‚Klick‘ auf eine der strategische Initiativen, sollte die Auswirkung auf das Konzernergebnis sofort sichtbar werden)

Die Lösung
Aufbau eines einheitlichen Planungsverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz unter besonderer Berücksichtigung

Design eines Excel-Tools (VBA) zur sofortigen Auswertung vershiedener Kombinationen unterschiedlicher strategischer Initiativen für Best-, Real- und Worsed Case.

Das Ergebnis

Ein Planungsverfahren und Planungstool, welches für mehrere Jahre der Konzernspitze als Entscheidungshilfe für die Zusammensetzung des Initiativen-Portfolios diente.

  

Industrie – Mittelständischer Konzern: Erstellung eines Angebots als Joint Venture eines staatlichen Unternehmens und eines Mittelständischen Konzerns für eine Internationale Ausschreibung

Die Herausforderung

Teilnahme an einer internationalen Ausschreibung in Saudi-Arabien in Kooperation mit deutschen, staatlich getragenen Gesellschaften, sowie weiteren Minderheitspartnern.
Die Ausschreibung wurde durch eine anerkannte Unternehmensberatung gemanaged, war aber aufgrund der Auftraggeber immer wieder veränderten Gegebenheit und unklaren Formulierungen unterworfen.
Aufgrund der Vorgaben waren die finanziellen Spielräume ausgesprochen eng gefasst.

Die Lösung

Kernstück der Angebotserstellung war der Aufbau eines flexiblen Business Cases der sämtliche Aktivitäten und Maßnahmen der zur erbringenden Leistung enthielt. Somit konnte eine präzise Preiskalkulation vorgenommen werden.
Ferner war ein genaues Screening der komplexen Bedingungen zur Abgabe des Angebots ein wesentlicher Teil der Lösung.
Die Angebotserstellung erfolgte in unterschiedlichen Arbeitspaketen, die erfolgreich harmonisiert werden konnten.

Das Ergebnis

Ein umfassendes Angebot für verschiedene Teilprojekte der Gesamtausschreibung, sowie ein allgemeines Vorgehensmodell für vergleichbare Ausschreibungen dieser Art.
Das Joint-Venture erreichte damit die Short-List und nahm an der nächsten Stufe der Ausschreibung teil.